Davos bereitet sich auf den Trump-Greta-Showdown vor

Es ist das erste Mal, dass die beiden dasselbe Event besuchen, seit der Teenager Trump letztes Jahr bei den Vereinten Nationen angestarrt hat. Das jährliche Jamboree findet vor dem Hintergrund der schlimmsten Buschfeuer Australiens statt.
Die jugendliche Klimaaktivistin Greta Thunberg kehrt zum Weltwirtschaftsforum 2020 mit einer klaren Botschaft in das Schweizer Skigebiet Davos zurück: Schluss mit dem “Wahnsinn” fossiler Brennstoffe. Thunbergs Ziel ist unter anderem US-Präsident Donald Trump, der die schwedische Umweltaktivistin in der Vergangenheit verspottet hat und behauptet, sie habe ein “Problem mit dem Wutmanagement”. Trump, einer der prominentesten Skeptiker des Klimawandels, kehrt nach Davos zurück, nachdem er 2019 aufgrund eines Regierungsstillstands einen Fehlschlag begangen hatte.
Es ist das erste Mal seit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York, dass Trump und Thunberg an der gleichen Veranstaltung teilnehmen, bei der der Teenager den US-Präsidenten anstarrte, als sich die beiden Wege kurz kreuzten. Später teilte Thunberg – die Person des Jahres 2019 des Time Magazine – der BBC mit, dass sie “ihre Zeit nicht verschwendet” hätte, um mit Trump über die Klimakrise bei der UN-Veranstaltung zu sprechen.

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