Brexit, Iran und Trump dominieren auf der UK-Reise der deutschen Verteidigungsministerin

Annegret Kramp-Karrenbauer hat enthüllt, dass Donald Trump strafbare Autotarife angedroht hat, wenn Europa das iranische Atomabkommen weiterhin unterstützt. Sie sagte auch, dass sich ein Großbritannien nach dem Brexit näher an Washington als an Brüssel ausrichten würde.
Die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer war am Donnerstag zu Gesprächen mit ihrem britischen Amtskollegen Ben Wallace in London. Themen wie der Brexit, kollektive Militäreinsätze und der Iran standen ganz oben auf der Tagesordnung.
Die Minister erörterten das iranische Atomabkommen (JCPOA) von 2015, das von Deutschland, Großbritannien und Frankreich (E3) sowie den Vereinigten Staaten, China und Russland ausgehandelte Abkommen, mit dem das Atomprogramm der Islamischen Republik im Gegenzug für Sanktionen behindert werden soll Linderung. Das Abkommen hängt jedoch an einem roten Faden und wurde immer schwächer, seit US-Präsident Donald Trump im Mai 2018 die Entscheidung bekannt gab, vom wegweisenden Abkommen zurückzutreten. Der Iran drängt die E3, die Beziehungen zu den USA abzubrechen, falls die Nationen dies tun sind ernsthaft über die Aufrechterhaltung der JCPOA. Kramp-Karrenbauer sagte, sie hoffe, dass Großbritannien weiterhin mit Deutschland und Frankreich im Kontext der NATO und der E3-Gruppe zusammenarbeiten werde.

Facebook
Twitter