Ehemaliger Papst Benedikt warnt vor Lockerung der Zölibatsregeln für Priester

Benedict, der 2013 in den Ruhestand getreten ist, hat die Bedeutung der Zölibatsregeln für Priester in einem neuen Buch bekräftigt, das allgemein als kritisch gegenüber Papst Franziskus angesehen wird. Der jetzige Papst überlegt, ob verheiratete Männer ordiniert werden dürfen. Der pensionierte Papst Benedikt XVI. Hat den Wert des priesterlichen Zölibats in beispiellosen Kommentaren bekräftigt, die am Sonntag veröffentlicht wurden und allgemein als kritisch gegenüber Papst Franziskus angesehen werden. Der 92-jährige ehemalige Papst trat 2013 zurück und versprach, “vor der Welt verborgen” zu bleiben und den neuen Papst zu unterstützen. Diese Kommentare in einem neuen Buch könnten ein Versuch sein, sich im Vatikan einzumischen, eine höchst ungewöhnliche Situation. “Verwundet von der Enthüllung so vieler Skandale, beunruhigt von der ständigen Infragestellung ihres geweihten Zölibats, sind viele Priester versucht, alles aufzugeben und aufzugeben”, schreibt Benedict in Aus den Tiefen unseres Herzens: Priestertum, Zölibat und Zölibat Krise der katholischen Kirche, gemeinsam mit dem konservativen guineischen Kardinal Robert Sarah verfasst.
Das noch zu veröffentlichende Buch fordert die Priester auf, ihr Zölibatsgelübde nicht aufzugeben. Die französische Zeitung Le Figaro veröffentlichte am Sonntag mehr als einen Monat vor dem geplanten Erscheinungstermin Auszüge aus dem Buch.

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